Erste Hilfe bei Schlafproblemen

besser schlafen lernen
Hilfe bei Schlafproblemen

Du wünschst dir einfach nur erholsamen Schlaf?

 

 

Ich kann nicht schlafen!

So geht es vielen. Wenn du aus Verzweiflung am liebsten zu Schlaftabletten greifen würdest, nur damit du EINE Nacht schlafen kannst, obwohl du ungerne Medikamente nimmst. Du hast schon Angst davor, wie es am nächsten Morgen sein wird, wenn du wieder nicht richtig schlafen konntest? Du bist am Mittag schon wieder müde, weil du nicht einschlafen konntest? Bei der Arbeit kannst du dich kaum konzentrieren?

 

Schlaftipps gibt es wie Sand am Meer, denn jeder (und jede) hat einen anderen Grund, der ihn vom Schlafen abhält. Hier möchte ich dir einen Überblick über verschiedene Arten geben, wie du deinen Schlaf verbessern kannst.

 

Wie du wieder schneller schlafen lernst

Weil jeder Mensch anders ist, hat jeder eine andere Methode, die ihm am besten hilft. Wenn du hier gelandet bist, hast du sicher schon einiges probiert. Anderes kannst du neu entdecken und für dich ausprobieren.

 

Als Grundlage für einen guten Schlaf, werden folgende Punkte für die Schlafhygiene empfohlen:

  • regelmässige Schlafzeiten sind wichtig
  • richte dir hilfreiche Rituale ein
  • sorge am Abend für Ruhe
  • kein Alkohol oder schweres oder zuckerhaltiges Essen
  • Bewegung - geistige und körperliche 
  • In der Nacht nicht auf die Uhr schauen

Bei allem was du hier oder auch sonst liest, überprüfe, ob es für dich hilfreich ist. Schau es dir an, sei offen für neues und entscheide dann, ob du es ausprobieren möchtest. Vielleicht kannst du auch einen Teil herausnehmen und für dich so anpassen, damit du es einfach umsetzen kannst. Was könntest du an einer Idee verändern, damit sie für dich klappt?

 

Vor lauter Stress kein Schlaf mehr möglich?

Das Gefühl unter Stress zu stehen kennen viele von uns. Geht es dir auch so? Kannst du am Abend schlecht oder gar nicht mehr herunterfahren?

 

Wenn man sich freut - ob eingebildet oder real - beeinflusst man das Immunsystem. 60 Sekunden die Mundwinkel hochziehen lässt den Körper glauben, dass wir gut drauf sind. Ein gutes Immunsystem begünstigt deinen guten Schlaf.

 

Um deine Gedanken zu beruhigen und deinen Körper herunter zu fahren, kannst du auch in stressigen Zeiten Tagebuch führen.  

 

Dinge in schriftlicher Form festzuhalten, die dich beschäftigen, kann dir eine andere Sicht der Dinge bringen. Oft werden Situationen heisser gekocht, als sie gegessen werden.

 

Einen für dich vielleicht neuen Gedanken möchte ich hier zusätzlich aufführen: Was wäre, wenn es Stress gar nicht geben würde?

Probleme, Konflikte und Ängste beseitigen

Dich hält ein Konflikt davon ab, endlich wieder gut zu schlafen? Dann löse den Konflikt! Einfach gesagt? Du befindest dich in einer Sackgasse? Hier findest du Möglichkeiten, wie du Konflikte lösen kannst. Drücke deine Bedürfnisse aus, ohne dein Gegenüber zu beschuldigen, spielt dabei eine wichtige Rolle.

 

Deine Probleme scheinen schier unlösbar? Manchmal hat man das Gefühl, vor einem riesen Scherbenhaufen zu stehen und sieht nur noch das, was schief gelaufen ist im Leben. Man ist blind für mögliche Lösungen und hat vielleicht auch keine Kraft mehr, sich aufzuraffen und nach einer zu suchen. 

Dann können Beratungsgespräche mit einem psychologischen Berater (oder Beraterin, wie in meinem Fall :-)) hilfreich sein!

 

Wenn du schon länger an Schlaflosigkeit leidest, oder dich Ängste plagen, findest du Hilfe mit der sogenannten Emotionalkörpertherapie. 

Vom Schlafraum zum Schlaftraum!

Passe dein Schlafzimmer so an, dass es optimal für deinen Schlaf ist. Eine Möglichkeit ist, die Energien mit FengShui wieder ins Fliessen zu bringen. Ulrike Maurer hat dazu einige Tipps im Gastartikel zusammengefasst. Wichtig ist auch hier, dass du die Gestaltung so vornimmst, damit DU dich wohlfühlst.

 

Wenn du eigentlich gut geschlafen hast, aber am Morgen doch nicht ausgeschlafen bist, kann es sein, dass du nachts mit Strahlung übermässig belastet bist. Wenn du "unter Strom stehst" - im wahrsten Sinne des Wortes. Von Wasseradern und Elektrosmog hast du vielleicht schon gehört. Was können diese verursachen und wie kannst du eine Verbesserung erzielen? Hier erfährst du mehr darüber. 

Wie dein Lebensstil deinen Schlaf beeinflusst

Wenn du tagsüber viel schläfst, dürfte dir klar sein, dass du am Abend nicht müde bist. Aber auch Gewohnheiten, wie abends elektronische Geräte zu benützen, können deinen Schlaf hemmen. Das bläuliche Licht von Bildschirmen signalisiert dem Gehirn, dass Wachzeit ist. Ich habe gehört, dass gelbe Brillen und rote Nachttischlampen für viele schon hilfreich waren.

 

Abends Alkohol zu trinken hilft zwar beim Einschlafen, jedoch ist er hinderlich für den Tiefschlaf und somit kann es sein, dass du Nachts wieder aufwachst. Fettreiche Speisen, die schwer im Magen liegen, können dich ebenfalls vom Schlaf abhalten. Verzichte mindestens 2 Stunden vor dem Schlafen gehen darauf.

 

Deinen Körper so richtig in Schwung bringen, mit welchem Sport auch immer, ist schlaffördernd. Bewegung steigert das allgemeine Wohlbefinden, denn der Körper wird mit viel Sauerstoff durchströmt.

 

Lerne, dir hilfreiche Gewohnheiten und Rituale anzueignen, damit sich dein Körper und dein Geist auf gesunden Schlaf einstellen können.

Alternativen zu Schlaftabletten

Mit alternativen Mitteln kannst du deinen Schlaf unterstützen, ohne Nebenwirkungen. Zum Beispiel mit ätherischen Ölen.

 

Krankheiten und Mangelerscheinungen

... können ebenfalls eine Ursache von Schlafproblemen und Schlafstörungen sein. Konsultiere bitte deinen Arzt, bevor das Problem chronisch wird. Ich möchte dich dazu ermutigen, auch nach Alternativen zu Schlaftabletten zu fragen, denn diese sind nicht immer ungefährlich.

 

Ich wünsche dir viel Erfolg und besseren Schlaf mit den Tipps auf dieser Seite. Wenn du Unterstützung bei der Umsetzung benötigst, stehe ich dir gerne beratend zur Seite!

 

 

Schlaf Gut!

Deine Elisabeth

E-Mail: elisabeth@endlich-schneller-schlafen.com

 

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