Wie du mit Ruhe im Schlafzimmer besser schläfst

Ruhiger Schlaf
traumhaft schlafen

Das Schlafzimmer ist das Zimmer der Entspannung, Regeneration und Erholung. Daher hilft es deinem guten Schlaf, wenn du dein Zimmer auch als Ruhepol und Wohlfühlort gestaltest. Hilf deinem Körper und deinen Gedanken zur Ruhe zu kommen und somit am Morgen voller Energie zu starten! Die Umgestaltung muss nicht mit Kosten verbunden sein. Spüre in dich hinein, was für dich am meisten Sinn macht.

Meine 7 besten Tipps für besseren Schlaf

1. Unruhe durch Bewegung im Spiegel

Im Schlafzimmer stören dich vermutlich nicht, wenn du gut schläfst. Wenn du aber in der Nacht regelmässig aufwachst, kann es sein, dass du deine Bewegung im Spiegel wahrnimmst und dich diese noch mehr vom Schlaf abhält. Wie ändert sich dein Schlaf, wenn du zum Beispiel ein Tuch davor hängst?

 

2. UN-erledigtes sorgt für UN-ruhe

Wenn dein Zimmer nur der Abstellraum für nicht getane Arbeit ist, sind deine Gedanken - wenn auch nur unbewusst - immer wieder bei dieser unerledigten Arbeit und du kannst nicht vollständig abschalten. Das kann zum Beispiel ein voller Wäscheständer sein. Diesen kannst du am Tag im Schlafzimmer lassen, aber stelle ihn in der Nacht besser in ein anderes Zimmer.

 

3. Beruhigende Farben

Farben beeinflussen uns, ob wir wollen oder nicht ;-). Diesen Einfluss können wir für uns nützen und ruhige Farben im Schlafzimmer wählen. Erdige Töne und eher kühle Farben helfen dir bei der Erholung und um vom Tag abzuschalten und herunterzufahren.

 

4. Pflanzenkräfte

Die meisten Pflanzen verbrauchen Sauerstoff in der Nacht und viele bringen durch ihre Bewegung Unruhe in dein Schlafzimmer. Auf manche Pflanzen reagieren wir sogar allergisch und können dich darum von erholsamen Schlaf abhalten. Ausnahmen bestätigen die Regel - teste aus, welche Pflanze für dich funktioniert.

 

5. Belastungen beunruhigen

Hast du Geldprobleme und dein Kontoauszüge im Schlafzimmer gelagert? Ich empfehle dir, unerfreuliche und belastende Dinge aus dem Zimmer zu entfernen - auch unter dem Bett oder im Kasten, denn dein Unbewusstes kann sich sogar dann noch an Dinge erinnern, wenn du schon lange versuchst, zur Ruhe zu kommen.

 

 

 

Unruhiger Stauraum?

 

Frage dich: worauf liege ich? Zum Beispiel Fotos aus alten Zeiten, die dir nicht mehr entsprechen, können deinen Schlaf erstaunlicherweise stören. Wenn du den Platz unter deinem Bett als Stauraum benötigst, nütze ihn für neutrale Dinge, wie Bettwäsche.

6. Wen nimmst du mit ins Bett?

Mit wem schläfst du im Zimmer? Gemeint sind die Personen auf den Bildern an den Wänden. Auch Bilder von geliebten Menschen (ausser deinem Partner) können ein Hinderungsgrund für eine gute Nachtruhe sein. Möchtest du dich wirklich von anderen beim Schlaf beobachtet fühlen? Wenn du Bilder von Menschen im Schlafzimmer aufhängen möchtest, dann am Besten nur solche von dir und deinem Partner.

 

7. Wo kannst du noch für Ruhe sorgen?

Wenn du immer noch das Gefühl hast, etwas ist noch nicht ganz rund: lege dich auf dein Bett und schau dich um. Wie wirkt der Raum auf dich? Zeigt etwas auf dich, z.B. Ecken oder Kanten? Rücke die Möbel an einen besseren Platz oder decke die Kante z.B. mit einer Girlande ab. 

 

  

Alles, was Aktivität und Bewegung vermittelt, kann ein leichtes Einschlafen und gutes Durchschlafen beeinträchtigen. Das kann ein Muster der Tapete oder auch eine bunte Bettwäsche sein.

 

Sorge für deine innere Ruhe in deinem Zimmer - jetzt!

 

Mach dich jetzt gleich an die Veränderung! Was kannst du genau jetzt tun? Und wenn es nur eine "Kleinigkeit" ist, mach es jetzt gleich und beobachte die nächsten 2-3 Wochen, wie es dich beeinflusst.  

 

Ich wünsche dir viel Ruhe und

 

Guten Schlaf!

Deine Elisabeth

 

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